- "Please remember, we expecting shower and snow tommorow!" - ich denke auch es wäre schön, wenn alle morgen mal geduscht haben!
- "We play the Open tournement after the FIDE-Rules." - Genau, wenn die blöden Regeln durch sind, dann könnt ihr auch spielen!
- "If you have a problem, please press the button in the middle of the chesswatch" - und wenn ich meine Armbanduhr vergessen habe?
- "The pairings are hanging over now!" - Ja, dafür haben wir auch am längsten gebraucht....
Samstag, 22. November 2008
English for Dummies
Schilderwahn
Die Stadt bzw. ihre Bewohner scheinen ein ganz besonderes Verhältnis zu Schildern zu haben. Wenn man ein wenig die Augen offen hält gibt es überall mehr oder weniger sinnfreie Hinweise, die den Fotografen dazu bringen kurze Stops einzulegen, schaut selbst:
This is the point of no return!
Ägyptischer Abend
Birger Wenzel vom SKJE hat sofort Freunde gefunden! Rechts FM Abdel Khazik hat bis jetzt 7/7, soviel wie kein anderer Spieler im Turnier!!!
TV Chessbase:
Währenddessen führt Natalie Straub weiter durch das Programm von TV Chessbase. Gast ist Anastasia Gavrilova (Foto) aus der Schweiz, die eine hübsche Partie zeigt.
Immer wieder auffällig ist das blindes Verständnis dass die Chessbasemoderatoren mit ihren Gästen haben, wie unsere Schnappschüße eindeutig beweisen.
Kleine Hutparade
Los gehts....
Diese junge Dame besetzt das letzte Brett von Macau, was für eine Erfahrung für das junge Talent!
Die Mädels aus Barbados haben sich die Nationalfarben gleich mal in die Haare geflochten!
Die anderen Akteure auf der Bühne...
An Tisch 1 fegen die Titelverteidiger aus Armenien mal eben ganz locker Frankreich von der Platte.
Bei den Damen hüllen wir mal den Mantel des Schweigens über das deutsche A-Team. Heute verlieren Marta und Sarah gegen deutlich schwächere Gegner und so gibt es selbst gegen Estland nur ein 2-2. Wie sagte Elisabeth Pähtz: "Es ist alles so sinnlos!" Nach 7 Runden haben übrigens alle 3 Damenteams "Germany" 9-5 Punkte! Die interne Reihenfolge ist also bei weitem noch nicht geklärt. Morgen heißt der Gegner der A-Mannschaft Luxemburg! Mit Coach Phillip Schlosser, na dann, versuchen wir es halt mal.
Mit Unterbrechungen...
Zwischen Open und Olympia gibt es eine kleine Trainingsschule von FIDE Meister Martin Weteschnik, der seinen Schachroman vorstellt, aber vor allem seine Systematik der Schachtaktik vorstellt.
Und dann geht es endlich los. Gegen 14.30 treffen die ersten Spieler ein und so kommt der Journalist endlich auf seine Kosten
WIM Irene Karismar Sundakhar aus Indonesien bei der Lektüre vor der RundeJetzt aber wirklich!!!
Groß angekündigt und dann hat es doch noch mehr als einen Tag gedauert. Wir entschuldigen uns vielmals für die lange Wartezeit, aber jetzt geht es wirklich los:
Vorgestern Abend kamen wir wie versprochen, bzw. gehofft gerade pünktlich zum Sieg gegen Rumänien im Dresdener Kongresszentrum an. Den Glanzsieg von „God“ Gusti hatte uns ein freundlicher Live-Ticker ins Auto serviert. O-Ton: „Gustis Stellung versteh ich nicht, aber jetzt ist es auch nicht mehr wichtig, er hat gewonnen!“
Der gestrige Tag begann eigentlich wie gehofft:
Der Winter schickt seine ersten Vorboten in die Stadt, es ist sehr kalt, aber die Luft ist klar und so bekommt man wundervolle Impressionen zusehen:
Die Olympioniken schlafen noch den Schlaf der Gerechten, aber die Amateure genießen die Aussicht über die Elbe.
Gleich neben dem Kongreßzentrum hat Istanbul es vielleicht etwas übertrieben mit ihren Berwerbungsbemühungen für die Olympiade 2012!
Björn Bente, Jens Queisser und Andi Albers nutzen die Gelegenheit und schieben beim Open selber ein paar Figuren. Eine kleine Enttäuschung gleich zu Beginn: es wird leider nicht im Turniersaal der Olympiade gespielt. Man kann ja dazu stehen wie man will, aber ich hatte mich schon gefreut mal die Original Olympiafiguren ziehen zu dürfen. Naja, Pech gehabt!
Donnerstag, 20. November 2008
Unterstützung naht!!!
Dienstag, 18. November 2008
Zwischenfazit
Gewinner:
- Die deutsche A-Nationalmannschaft der Herren: natürlich, denn wer hätte vor dem Turnier gewettet, dass die Jungs nach 5 Runden an der Tabellenspitze stehen. Mannschaften wie Schottland und Slowenien sind keine Spitzenmannschaften, aber unangenehme Gegner, die Spanier schon eine richtige Hausnummer und Russland natürlich Topfavorit, alle Achtung, man kann nur hoffen, dass der Rhythmus nicht durch den Ruhetag gestört wird.
- "Bundes-Uwe": Was ist der Nationaltrainer angegriffen worden. Als Jürgen Klinsmann sich gegen Oliver Kahn entschied, war das Geschrei groß, als Uwe Bönsch Leonid Kritz und Alexander Graf ausbootete und dafür Igor Khenkin und Daniel Fridman nominierte ,gab es ebenfalls Gezeter. Natürlich kann man über die Aufstellung diskutieren, aber bis jetzt gibt ihm der Erfolg recht.
- Arkadi Naiditsch und Georg Meier: Die beiden Spitzenbretter von Deutschland 1+2 finden sich in der Brettwertung auf Platz 2 und 6!
- Valentin Iotov: der junge Großmeister aus Bulgarien ist der einzige Spieler, der bis jetzt alle 5 Partien gewonnen hat! Im Mai, bei der Internationalen Hamburger Meisterschaft, lief es noch gar nicht gut, aber jetzt ist er in Topform. Sein Hamburger Gastgeber Björn Bente freut sich schon auf ein Wiedersehen am Freitag.
- Fabiano Caruana: Nach zwei Niederlagen zum Auftakt besiegte er erst das Urgestein Viktor Korchnoi und setzte dann mit einem Schwarzsieg gegen Michael Adams noch einen drauf.
- Das Organisationsteam: Auch hier waren die Nörgler schnell dabei. Vor Ort scheint alles perfekt zu klappen, die Übertragungen klappen perfekt, die Spieler fühlen sich bestens versorgt. Eine tägliche Zeitung liegt gratis aus, was will man mehr?
- Steven Male und Moses Kawuma: die beiden Brüder bilden die Nationalmannschaft aus Uganda. Mit nur zwei Spielern ist es unmöglich, ein Match zu gewinnen, aber zweimal gelang ein 2-2. In Runde 3 gegen Lettland war Steven beim Shoppen in der Innenstadt hängen geblieben, also gab es ein kampfloses 0-4! Solche Geschichten schreibt nur Olympia!
- Das neue Regelwerk: (1) Kein Remisangebot vor Zug 30, eine gute Sache, die funktioniert. Zumindest werden allzu schnelle Remisen verhindert. Klar, wenn beide Spieler sich einig sind, dann wird halt in Zug 30 der Punkt geteilt, aber die Versuchung ist vielleicht n icht mehr so groß. (2) Pünktliches Erscheinen, ebenfalls gut! Bei welcher Sportveranstaltung ist es denkbar, dass ein "Athlet" eine halbe Stunde zu spät zum Wettkampf erscheint? Bisher gibt es anscheinend nur einen Fall, in dem eine Spielerin zu spät kam und so ihre Partie verlor.
Verlierer:
- Wladimir Kramnik, der Vizeweltmeister spielt mit, das ist eine gute Nachricht. Aber bisher hat er nicht überzeugen können. Vier Remisen sind natürlich sehr solide, aber das Neuerungsfeuerwerk, das viele Schachfans erwartet haben, ist bisher ausgeblieben. Anscheinend knabbert er noch an der WM-Niederlage. Hoffen wir auf Besserung im Laufe des Turniers.
- Michael Adams, erst verlor er gegen Magnus Carlsen, dann gegen Caruana und zu guter Letzt wurde ihm auch noch der Zugang an die Bretter verwehrt. Hintergrund: damit nicht zuviele Personen an den Brettern herumlaufen, ist es den Spielern, die pausieren oder ihre Partien beendet haben, nicht erlaubt, wieder in die Spielzone zurückzukehren. Die Helfer kennen keine Gnade, noch nicht mal bei der englischen Nummer 1. Wenn es mal nicht läuft, dann läuft es nicht.
- Ticketing: Goldkarten mit Zugang an die Bretter kosten gut 30 Euro, die "Platin-Tickets" satte 135 Euro. Und was bekommt man dafür? Ein kleines Catering in der VIP-Lounge, in der ansonsten aber nicht besonders viel geboten wird.
- Die ukrainische Damenmannschaft, klar läuft es nicht bei allen Teams gleich gut, aber die Mädels um Katherina Lahno und Natalie Zhukova haben bislang schon enttäuscht: keine wirklich gute Mannschaft zum Gegner gehabt und schon zwei Punkte abgegeben, das ist viel.
Rundenbericht 4
Montag, 17. November 2008
YES!!!
Dies und das
Der italienische Superstar Fabiano Caruana (vor 3 Jahren noch beim Hamburger Schachfestival mit einem Glanzsieg gegen Lubomir Ftacnik) verlor zum Auftakt zweimal, aber mit dem matchentscheidenden Sieg gegen Altmeister Viktor Kortchnoi wies er erneut nach, dass noch viel Potenzial in ihm steckt.
"Synchrondenken"
Die russischen Kosintzeva-Schwestern und Ekaterina Korbut als russische "Think-tanks". Ergebnis: 4-0 gegen Indonesien
Die "Blackstars" aus Ghana
Nach 5 Stunden rumlaufen und stehen, tun einem doch die Füsse weh. Also zog sich die Hamburger Delegation am Abend mit Freunden zum Italiener "Toscana" in die Dresdener Neustadt zurück. Schon im Sommer bei der Openfahrt wird das Restaurant regelmäßig von uns aufgesucht, warum soll man wechseln, wenn man weiß dass es viel und sehr gut zu Essen gibt?
An der Stirnkante, IM Sebastian Siebrecht, der als Redakteur für die Turnierzeitung zuständig ist und mit etwas Glück morgen von der FIDE zum Großmeister ernannt wird, wir drücken die Daumen!
Niclas & Co.
Niclas mit entschlossenem Blick gegen Kolumbien, am Ende gelang ihm als einzigem ein Sieg beim 2-2.
Weltstars!!!
Welch eine Überraschung als um 1 Uhr Nachts der MDR-Videotext ausspuckte: "Deutschland die Sensationsmannschaft". Zur Belohnung für den Sieg gibt es heute das Traumduell gegen die Übermannschaft des Turniers. Russland will mit aller Macht endlich wieder auf den Schachthron. Und da es bei der WM ja bekanntlich nicht so gut geklappt hat, wird jetzt alles auf Olympia fokussiert. Mittlerweiler sind auch die Einzelpaarungen im Netz. Naiditsch - Kramnik (niemand hat seinen Glanzsieg gegen Russisch aus Dortmund vergessen), Grischuk - Khenkin (Operation Punkteteilung läuft!), Gustafsson - Morozevich (vielleicht die entscheidende Paarung! Gelingt es Gusti den "Astronauten Moro" zu entzaubern?) und Jakovenko - Fridmann (hoffentlich hat der Deutsche gestern nicht zuviel Kraft lassen müssen, Jakovenko ist ausgeruht). Natürlich ist die deutsche Mannschaft krasser Außenseiter, aber wenn aus den beiden Weißpartien 1,5 Punkte kommen, dann geht vielleicht was!
Ein paar weitere Protagonisten des bisherigen Turniers:
Es lebe Olympia!!!
Jade Schmidt und Andi Albers sind hiermit wieder zurück gekehrt! Ausschlafen war heute nicht, die Pflicht ruft, zumindest bei der jungen Dame und ich habe somit die Gelegenheit unsere Eindrücke und Bilder darzustellen. Unser Freund GM Igor Rausis ist mal wieder als Nationaltrainer Bangladeshs am Start und hat es sich nehmen lassen uns beide zu fotografieren. Vielen Dank Igor!
Um eins vorweg zunehmen, jeder Schachfreund, der nicht mindestens einen Tag dort verbringt ist selber Schuld!
Nirgendwo trifft man beinahe die gesammte Weltelite, von der man sonst nur in Zeitschriften und Büchern liest und zugleich eine große Anzahl an Nationalspielern kleinerer Schachnationen, die stolz darauf sind ihr Land zu vertreten. Diese Mischung macht für den Besucher den ganz besonderen Flair aus.
Ein Blick in den Turniersaal:
und so sieht es rund um die Bühne der Topparungen aus:
"Deutschland auf Medaillenkurs?"

So fragte Frank Hoppe, der Webmaster des DSB, schon nach drei Runden. Nach vier Runden und vor der fünften gegen den Top-Favoriten müssen wir seine Frage auch stellen. Tatächlich geht Arkadij Naiditsch nach 3 ½ aus 4 und einer Riesenperformance von 2931 mit großem Selbstbewusstsein in das Match gegen Russland, wie Eva Maria Zickelbein nach einem Gespräch mit ihm erzählt. Sie ist von ihrer Wochenendtour nach Dresden mit ihrer Freundin Birte Zehner von Union Eimsbüttel schon am Sonntagnachmittag zurückgefahren; Andreas Albers und Jade Schmidt, die am Montag ausschlafen können, haben sich erst um Mitternacht in Dresden in ihren Smart gesetzt, und Merijn van Delft konnte sich gar nicht von seinem niederländischen Team trennen, das nach dem Glanzsieg von King Loek gegen Teimour Radjabov auch vorn mitspielt. Er wird erst am Dienstagabend zum Training im HSK Schachzentrum zurück erwartet – mit vielen schönen Partien und Positionen aus Dresden.
(Foto: ChessBase)
Sonntag, 16. November 2008
4. Runde: Deutschland bleibt vorn dabei
Deutschland II spielt 2-2 gegen Kolumbien – Niclas Huschenbeths sicher erspielte Führung reichte nicht, Sebastian Bogner musste nach einem gefährlichen Bauerngewinn einen starken Freibauern zulassen und in ein schlechteres Doppelturm-Endspiel abwickeln. Arik Braun und Falko Bindrich mussten sich an den Spitzenbrettern mit Remis begnügen.
Gegen das hochfavorisierte Tschechien schlug sich Deutschland III ausgezeichnet, aber Youngster Julian Jorczik musste sich nach drei Remisen schließlich nach großem Kampf gegen Jiri Stocek zum 1 ½ - 2 ½ geschlagen geben.
Ahmed Adly verlor gegen Boris Gelfand und mit Ägypten gegen Israel 1 ½ - 2 ½, und Lubo Ftacnik und Radek Wojtaszek trugen an Brett 1 bzw. Brett 2 mit ganzen Punkten zu den überlegenen 3 ½ - ½ Siegen ihrer Mannschaften gegen Malaysia und Malta bei.
Im Turnier der Frauen verlor Deutschland I mit 1-3 gegen Indien – zwei Schwarz-Remisen von Elisabeth Pähtz und Marta Michna reichten nicht aus, da Ketino Kachiani-Gersinska und Sarah Hoolt die Weiß-Partien verloren.
Deutschland II zeigte sich nach dem 0-4 gegen Armenien gut erholt und kämpfte mit Bravour gegen Aserbeidschan: Manuela Mader schaffte nach der Niederlage der 13-jährigen Hanna-Marie Klek sogar noch einmal den Ausgleich. Marie Schöne hielt mit Schwarz ein schwieriges Endspiel gegen Turan Mamedjarova remis, aber schließlich musste Judith Fuchs ihr lange verteidigte Turmendspiel aufgaben: Das 1 ½ - 2 ½ ist ein respektables Resultat.
Dagegen war Deutschland III (Sachsen) beim 0-4 gegen das deutlich stärkere Griechenland chancenlos.
Stefanie Barrenechea, nach der Schacholympiade beim HSK; war beim 2-2 Boliviens gegen die Weltauswahl blinder Schachspielerinnen zum dritten Mal erfolgreich.
Rahmenturniere im ICD
Inzwischen bietet die Homepage der Schacholympiade auch mehr als die Ausschreibungen von den Rahmenturnieren, die vielen Schachfreunden die Gelegenheit bieten, vormittags an den Brettern des Top-Events (s. das Foto von Eva Maria Zickelbein aus dem ICD) ihr Turnier zu spielen und am Nachmittag den olympischen Wettkämpfen zuzuschauen oder die Live-Kommentare Klaus Bischofs im Internationalen Congress-Centrum zu verfolgen.
Im Seniorenturnier vom 13. bis 19. November sind unser Wolfgang Schellhorn und der Blankeneser Gerhard Kraft und insgesamt 124 Teilnehmer dabei; beide haben 2/3, an der Spitze liegt der GM Yair Kraidman aus Israel.
http://www.dresden2008.de/site/de/rahmenturniere/main.htm
Heute beginnt auch der Deutschland-Cup, zu dem (mindestens) Bessie und Finn Gröning angereist sind – und Jamshid Atri haben sie mitgenommen. Wer noch dabei ist, werden wir in den nächsten Tagen beobachten.
Nachtrag zur 3. Runde
Polen gewann ohne Radek Wojtaszek 3-1 gegen Singarpur, Ägypten mit Ahmed Adly, der die Führung besorgte, 3-1 gegen Guatamala, und die Slowakei mit Lubo Ftacnik schlug den Yemen 4-0. Bei den Frauen war Bolivien mit Stefan Barrenechera beim 0-4 gegen Cuba ohne Chance.
DLMM
http://www.deutsche-schachjugend.de/dlm08.html
Samstag, 15. November 2008
3. Runde mit Sensation
Die Sensation im Open war der 2 ½ - 1 ½ Sieg Norwegens gegen die an Nr. 3 gesetzten Chinesen, einen der Turnierfavoriten. Lie Kjetil A hatte am 2. Brett die Führung erspielt, und in der letzten Partie hielt Magnus Carlsen ein schwieriges Turmendspiel. Eva Maria Zickelbeins Foto hält die auch während der Analyse andauernde Freude fest: Magnus mit seinem Trainer Simen Agdestein und Leif Johannessen.
Die deutschen Mannschaften hatten heute gut lösbare Aufgaben. Deutschland I und II gewannen mit 3 ½ - ½ gegen Malaysia bzw. Wales (Schwarz-Remis für Jan Gustafsson, Siege für David Baramidze und Niclas Huschenbeth), und Deutschland III schlug San Marino mit 3-1.
Im Turnier der Frauen schlug Deutschland I El Salvador mit 3-1 (die Führung nach einem Mattangriff von Marta Michna). Deutschland II (gesetzt an Nr. 48) aber musste nach zwei sensationellen Siegen gegen Bulgarien (Nr. 13) und Schweden (Nr. 20) gegen die Überlegenheit des Teams aus Armenien (Nr. 6) anerkennen: 0-4. Deutschland III, vertreten von Sachsen, erspielte seinen ersten Sieg, der mit 4-0 gegen Honduras hoch ausfiel.